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Hallo und herzlich willkommen! Schön, dass Sie vorbei schauen. Sie finden hier viele nützliche Informationen über die Hansestadt Hamburg.

Mit 1,7 Mio. Einwohnern ist die Freie Hansestadt Hamburg die zweitgrößte Stadt Deutschlands und zugleich die sechstgrößte der Europäischen Union. Mit einer Fläche von 755 Quadratkilometern ist die Stadt siebenmal größer als Paris und mehr als doppelt so groß wie London. (Zum Vergleich beträgt die Fläche der Hauptstadt Berlin ca. 891 Quadratkilometer.)

Hamburg bildet das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum Norddeutschlands. Dass Hamburg auch eine Wirtschaftsmetropole und Außenhandelszentrum ist, zeigt die große Anzahl an Konsulaten (100). Zugleich ist Hamburg aber auch eine Medien- und Kulturstadt, in der es viel zu entdecken gibt.

Wie mein Großvater immer zu sagen pflegte - "Ich habe nichts gegen meine Heimatstadt Berlin, aber die Hansestadt ist und bleibt meine Lieblingsstadt".... Dem kann ich nur zustimmen, bei aller Liebe und Respekt zur der Hauptstadt Berlin, ist und bleibt die Hansestadt für mich wohl eine ganz besondere Weltstadt mit der ganz wunderbaren Sehenswürdigkeiten - eine pulsierende und im wahrstem Sinne des Wortes lebendige Großstadt mit ihrem atemberaubenden Hafenflair und kontrastreicher Architektur. Die ist für klein und groß,  immer wieder ein Besuch wert, die Hansestadt Hamburg ist unumstritten ein Sightseeing-Highlight, die unbedingt gesehen und hautnah erleben werden muss.

 

 

Der Hamburger Hafen ist flächenmäßig der größte Seehafen Deutschlands und der achtgrößte weltweit. Die ersten Anlagen auf dem über 800 Jahre alten Hafen wurden 1188 mit der Gründung der Neustadt erbaut. 

Auf insgesamt 87 Quadratkilometern befinden sich 60 Hafenbecken und 310 Liegeplätze für seetüchtige Schiffe sowie der Freihafen, der für die Lagerung und Weiterverarbeitung von Waren genutzt wird.

 

Eine Hafenrundfahrt bietet hier eine gute Gelegenheit, „Hamburgs Tor zur Welt“, wie der Hafen auch gerne genannt wird, ausgiebig zu erkunden.
 

 

Im Jahr 1888 erwirkte Bismarck den Zollanschluss Hamburgs, im Zuge dessen die Speicherstadt als Teil des neu entstandenen Freihafens errichtet wurde. Damit der Bau des Speicherkomplexes verwirklicht werden konnte, mussten 20.000 Menschen zwangsläufig umgesiedelt werden.

Mit beinahe 600.000 Quadratmetern Speicher- und Kontorfläche ist die auf Eichenpfählen erbaute Speicherstadt innerhalb des letzten Jahrhunderts zum weltweit größten Lagerhauskomplex herangewachsen.

Hier bietet sich den Besuchern ein interessanter Anblick: Backsteinarchitektur mit neugotischen Zierelementen. Die sechs- bis siebenstöckigen Bauten bieten zur einen Seite Anlegestellen für Transportboote und zur anderen Seite Anbindung zur Straße.
 

Seit jeher lagern hier kostbare Güter aus aller Welt: Neben Kaffee, Kakao, Tee, Gewürzen, Tabak und Elektrowaren beherbergt die Speicherstadt auch das größte Orientteppichlager der Welt.

Und selbst im Dunkeln können die Gäste bei einer Fahrt über die schmale Fleete die Speicherstadt erkunden, wenn sie allabendlich in mildes Scheinwerferlicht getaucht wird.
 

 

Das alte Rathaus fiel 1842 dem Großen Brand zum Opfer. Und so mussten Bürgerschaft und Senat jahrzehntelang in provisorischen Einrichtungen tagen. Bis 1886 sich der „Bund der Rathausbaumeister“ der Sache annahm. Und so entstand bis 1897 unter Aufsicht von Martin Haller das Rathaus, wie wir es heute kennen: Ein prunkvoller Sandsteinbau in Neorenaissance-Architektur mit einer prächtig verzierten Fassade, umsäumst von 20 Kaiserstatuen.


Um ein Absinken des massiven Bauwerks im morastigen Alsterboden zu vermeiden, mussten über 4.000 Eichenpfähle versenkt werden. Kultur-Interessierte können im Piazza-ähnlichen Innenhof des Rathauses verweilen, wo in den Sommermonaten auch klassische Konzerte veranstaltet werden.

Unter dem so genannten „Hygieia-Brunnen“ kann man dann auch noch ein Stückchen Kuchen genießen.

 

Die griechische Göttin der Gesundheit lieferte hierfür die Vorlage. Mit 647 Zimmern ist das Hamburger Rathaus sogar größer als der Buckingham Palace!
 

 

Die 132 Meter hohe St. Michaelis-Kirche, die von Hamburgern liebevoll „Der Michel“ genannt wird, ist eines der Wahrzeichen der Hansestadt. Sie ist eine von insgesamt fünf Hauptkirchen Hamburgs und gehört zu den wertvollsten protestantischen Barockbauten Deutschlands. 1751-1762 erbaut, wurde sie 1906 durch einen Brand beinahe komplett zerstört.


Bis sie 1907-1912 von Geissler und Faulwasser originalgetreu wieder aufgebaut wurde. Nur dass diesmal Stahl und Beton an Stelle von Holz verwendet wurden. 

Ein beeindruckender Ausblick auf die Stadt und den Hafen lässt sich auf der 82 Meter hohen Plattform erhaschen, die über die 453 Stufen zu erklimmen ist.

 

 

„Der Michel“ ist stolzer Träger der größten Turmuhr Deutschlands. Die Uhr besteht aus einem Zifferblatt, das einen Umfang von 24 Metern aufweist und Zeigern, die eine Länge von 4,91 bzw. 3,65 Metern haben.

 

 

Das extravagante Kontorhaus zählt zu den historischen Baudenkmälern und ist neben dem „Michel“ das bekannteste Wahrzeichen der Stadt. Es wurde 1922–1924 im Auftrag von Henry Sloman, der sich seinerzeit mit Salpeterhandel in Chile ein Vermögen anhäufte, erbaut.

 

Entworfen hat das imposante Bauwerk der für Kontorbauten renommierte Architekt Fritz Höger. Für die Errichtung des Chilehauses wurden 4,8 Mio. Backsteine verwendet.

 

Nach dem ersten Weltkrieg entwickelte sich das Gebäude zum Symbol des wirtschaftlichen Aufschwungs.

 

Die schmale, sich steil erhebende Ostspitze des Baus erinnert an ein Passagierschiff. Bei Dunkelheit wird das architektonische Meisterwerk durch Illumination zur erhabenen Schönheit.
 

 

Das Museum für Hamburgische Geschichte ist ein aus Backstein errichtetes Bauwerk mit auffälliger Bedachung. Die Krönung bildet ein Turm, der einem Leuchtturm nachempfunden wurde.


 

Erbaut wurde das Museum zwischen 1914 und 1922 nach Plänen des berühmten Hamburger Architekten Fritz Schumacher, ehe es 1922 eingeweiht und eröffnet wurde.

In dem kulturhistorischen Museum kann man die kontrastreiche Historie der Hansestadt von ihrer Entstehung um 800 n. Chr. bis zur Gegenwart nachempfinden.

 

Anhand von aufwändig gestalteten Modellen, großflächigen Inszenierungen und einer Menge an Archivalien und Bildmaterial werden hier Themenbereiche wie Stadtentwicklung, Hafen, Kultur und Alltag reichhaltig dargeboten.
 

 

Für jeden Hamburg-Besucher gehört ein Abend im traditionsreichen Opernhaus selbstverständlich zum Pflichtprogramm. Von kunstvollen Inszenierungen von John Neumeiers Ballettkompanie über klassische Darbietungen bis hin zum modernen Opern-Repertoire, bietet die Hamburgische Staatsoper erstklassige Kulturereignisse für jeden Geschmack.

1678 wurde auf Initiative von Kunst-Interessierten Bürgern die Hamburgische Staatsoper als erstes öffentliches Opernhaus gegründet. Aus einem simplen Holzbau eines italienischen Architekten wurde unter Mitwirkung von Carl L. Wimmel und Martin Haller ein prunkvoll gestaltetes Bauwerk.

Leider wurde dieser Bau durch Luftangriffe des 2. Weltkrieges in Mitleidenschaft gezogen, weshalb heute an dieser Stelle ein nicht unumstrittener „Sechziger-Jahre-Kobusbau“ steht.

Das Orchester ist zweifelsohne das Herzstück einer jeden Oper. Und so werden die Gäste seit rund 175 Jahren durch die einzigartigen Klänge des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg betört. 

 

Als Landesbetrieb der Stadt wirken die Philharmoniker heute sowohl an nahezu allen Opern- und Ballettvorführungen als auch an den Philharmonischen Konzerten in Hamburgs Musikhalle mit.
 

 

Zweifelsohne ist Hamburg die Musical-Hauptstadt Deutschland. Auf der Suche nach atemberaubenden Choreografien, rührenden Geschichten und wunderschönen Songs wird man hier schnell fündig!

 
 

Erstmals in Deutschland wurde an dieser Stelle Andrew Lloyd Webbers „Cats“ gespielt. Des Weiteren lief bis Januar 2006 Roman Polanskis „Der Tanz der Vampire“ mit großem Erfolg im Theater Neue Flora. Die Highlights wie „Der König der Löwen“, „Mamma, Mia!“ und natürlich „Dirty Dancing“ lockten tausende Zuschauer in die Säle der zahlreichen Hamburger Theater, die absolut rechtzeitige Reservierung der Karten ist mehr als angeraten.
 

Weiterhin wird Hamburgs Musical-Szene durch viele kleinere Eigenproduktionen, wie aus dem Hause „Schmidt’s Tivoli“ ergänzt.
 

 

 

Die Reeperbahn ist wohl die berühmteste Straße Hamburgs. Sie ist das Zentrum des Vergnügungs- und Rotlichtviertels St. Pauli. Doch hier gibt es mehr als nur Stripshows. Neben Clubs, Discos, Kneipen und Bars hat sich auch die Kulturszene etabliert.  So wird auf der Bühne des Tivoli regelmäßig ein Feuerwerk an schauspielerischer Kunstfertigkeit abgebrannt. Musical-Theater sind hier ebenso beheimatet wie zahllose Cafés.
 

 

 

Was war, war wird...

Ein kleiner Ausschnitt des vorherigen Kapitels:

Berlin-Hamburger Bahn    "...vergessen wir zu erwähnen die Berlin-Hamburger Bahn - eine circa zweihundertsechsundachtzig Kilometer lange Eisenbahnstrecke. Dies ist die erste bestehende Schnellfahr-Strecke für den Personennah-, -fern- und Güterverkehr in BRD, welche für Geschwindigkeiten über zweihundert Kilometer pro Stunde ausgebaut worden ist.

Berlin-Hamburger Bahn Strecke wurde im Dezember achtzehnhundertsechsundvierzig in Betrieb genommen, wobei die erste Fahrt von Berlin nach Hamburg mehr als neun Stunden dauerte. Rund eine halbe Million Menschen nutzen im 1.-ten Jahr die neue Verbindung von Berlin nach Hansestadt..".
 

Ein kleiner Ausschnitt des nächsten Kapitels:

Aufenthalt in der Stadt Hamburg  ".... Die Stadt bietet zahlreiche Unterkunftsmöglichkeiten, neben den zahlreichen Hotels stehen günstigere Pensionen sowie private Zimmer für Ihre Unterkunft zur Verfügung. Ob ein 5 Sterne Luxus Hotel oder eine kleine gemütliche Pension in zentralen Lage, Hotels in Hamburg von einfach bis luxuriös -  alles ist machbar...".

 

Interne News:

Liebe Mitglieder, wie jedes Jahr, treffen wir bereits die notwendige Vorbereitungen für unsere Gruppenreise nach Berlin. Die Liste der teilnehmenden Mitglieder ist bereits beim Herr Sachs zu beziehen, Die Eintragung in die Liste ist ebenfalls noch möglich. Einige Fragen im Bezug auf das Kulturprogramm und den Messebesuch sind offen, auch diese sind noch zu klären. Bereits jetzt darf ich ankündigen, dass unsere Aufenthalt in Berlin im Großen und Ganzen soweit geregelt ist. Bei der reisengroßen Anzahl an Sehenswürdigkeiten in Berlin ist uns die Entscheidung nicht leicht gefallen, welchen Stadtführeranbieter wir nehmen wird in den nächsten Tagen entschieden. Weitere Modalitäten zu der Stadtbesichtigung etc. wird Frau Kasper erledigen. Geplant ist Stadtrundfahrt-, ggf. Radtour durch Berlin-Mitte. Bitte erkundigen Sie sich rechtzeitig über Ihre persönliche IR-Nummer vor der Buchung. Abschließend darf ich noch auf die neue Terminregelung für unsere monatlichen Sitzungen hinweisen. Diese finden nun ausschließlich Montags statt. Alle anderen Termine werden bis auf weiteres gestrichen und auch nicht ersetzt. Eine Verschiebung bzw. Absage ist wie immer drei Tage vor dem Termin jederzeit möglich.
Ihr Christoph Rein (ffs.)

 

Hamburg- Information.de,  Berlin - sachlich und klar.
Tourismus, Geschichte und Kultur.

Redaktion:
Manuel Sachs (pst.) Berlin
Katja Krug (gvf.)
Eugen Herchenbach (rfh.) Berlin 

 

 

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